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By Dipl.-Ing. F. Wallack (auth.)

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Bis dahin blieben die Oberreste und die Ent. stehungsgeschichte des alten Fahrweges iiber das Hochtor ein dunkles Ratsel. Mit der Oberschreitung des Hochtors verandert sich das Landschaftsbild voll. standig. Siidlich des Hochtors liegen weite griine Matten, die von mehr oder weniger formenreichen Bergen umrahmt sind. Nordlich des Hochtors wechseln bis in die Ge. gend der Fuscherlacke Steinwiisten und Gerollhalden mit diirftig berasten Schutt. hangen ab, die im Westen an die schroffen Felswande des Brennkogels anschlieBen, und nach Osten zu terrassenformig in die tiefe Erosionsschlucht des Seidelwinkeltales abfallen.

Bruchartigem, mit schweren Hagelkornern vermischtem Regen eilten wir iiber die Vordere WeiBtiichelalpe. Dann kletterten wir schon in der Finsternis auf schmalem Die Trassierung 43 Steige iiber die von grellen Blitzen erleuchteten Felswande zur Litzelhoferalm hinunter. Ein Regentag unterbrach die Arbeit. Dann machte ich mich an die Bezwingung der Anstiegstrecke von der Fuscherlacke zum 2404 Meter hohen Fuschertorl. Beziiglich Gelandeform und Witterung ahnelte diese Arbeit der Trassierung zwischen der Meschenaten und dem Hochtor.

Hier sollte der gerade nicht benotigte T eil un serer Aus~ riistung eingelagert und aIle von uns gesammeIten Gesteinsproben aufbewahrt werden. Wahrend unser Gepack ins Haus gebracht und geordnet wurde, ging ich auf der aIten GlocknerhausstraBe weiter hinauf bis zu jener Stelle, an der sie den T auernbach iiber~ schreitet. Diesen Punkt hatte ich schon friiher als die giinstigste Abzweigstelle fiir die neue StraBe ins Auge gefaBt. Ich durchwanderte den steilen Hang, der zum 1913 Meter hohen Kasereck hinauffiihrt und fUr die Entwicklung des untersten T eiles der StraBe in Betracht kam.

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