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By Klaus Detterbeck (auth.)

Inhalt
Bilden Parteien in Westeuropa ein staatsnahes Kartell ohnegesellschaftliche Verankerung? Gibt es einen generellen pattern hin zu einemneuen Parteitypus? In einer vergleichenden empirischen Untersuchung werdenWandlungstendenzen und Kontinuitäten von Parteien seit den 60ern beleuchtet. Aus dem Inhalt:GrundlegungTheoretischer Rahmen: Die Theorie der Kartellpartei -Methodische Überlegungen: Vergleich und Fallauswahl - Gang der Untersuchung:Die Indikatoren des Wandels Der Vergleich der ParteienOrganisatorischer WandelDer Wandel der politischen RolleDer Wandel des Wettbewerbverhaltens Die Erklärung des WandelsDie Vulnerabilisierung der ParteienInstitutionelle Rahmenbedingungen, politische Traditionen undpolitische Professionalisierung als intervenierender Faktor KonklusionDer Wandel politischer Parteien in Westeuropa: Zusammenfassung Der Autor:Klaus Detterbeck, M.A., lehrt Politikwissenschaft am Zentrum fürEuropa- und Nordamerikastudien, Universität Göttingen.

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Zunăchst wird es nun jedoch darum gehen, die methodologischen Grundlagen der Arbeit offenzulegen und die Auswahl der Fălle zu begrlinden. 3. 1. Die Forschungslogiken der vergleichenden Methode Die vergleichende Methode stellt, neben der Fallstudie, dem Experiment und statistisch-quantitativen Methoden, eine der grundlegenden Moglichkeiten dar, ein sozialwissenschaftliches Phiinomen empirisch zu untersuchen (Lijphart 1971: 682). Sie ist durch einen qualitativen Vergleich weniger Fiille bei einer Vielzahl moglicher Einflussfaktoren gekennzeichnet, und steht daher vor dem Problem der "many variables, small number of cases".

Mehrparteien-System), dem Wahlsystem (Majorz- vs. Proporz-Prinzip) und der Anzahl der gesellschaftlichen Kontliktlinien (uni- vs. mehrdimensionale Struktur) fest. 47 Methodische Oberlegungen lung, ob Gegengewalten zur nationalen Ebene von Parlament und Regierung institutionalisiert sind. 32 Westeuropăische Parteien finden somit unterschiedliche politische Opportunitătsstrukturen vor: Zum einen gibt ihr institutioneller Kontext entweder stărkere Anreize fUr die Konkurrenz um die Macht oder fUr die Kooperation der politischen Akteure; zum anderen entscheiden die institutionellen Rahmenbedingungen liber die Anzahl der "Arenen" der politischen Entscheidungsfindung.

3. ; Katz & Mair 1995: 15f]. Mit der kompetitiven Dimension werden die Muster des Parteienwettbewerbs thematisiert. Katz & Mair (1995) liberschreiten hierbei bewusst die Grenze zwischen der Analyse des Wandels einzelner Parteien ("party change") und der Betrachtung der Verănderung ihres systemischen Kon27 Die Perspektive. die ich hier mit Katz & Mair (1995) einnehme, betrachtet vor aIlem den geseIlschaftlichcn "input" in die Arbeit der Parteien, sozlIsagen die "societyness of party" Eine Erganzung der Perspektive wOrde darin bestehen, auch die "partyness of society" (Sjoblom 1987) zu untersuchen, ctwa die Anzahl der Aufsichtsrats- und Verbandsmandate von Politikern.

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