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By J. Jakob (auth.)

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Selbstorganisation, Verantwortung, Gesellschaft: Von subatomaren Strukturen zu politischen Zukunftsvisionen

"Selbstorganisation und Verantwortung" - ein eigenartiger Tite! . Gibt es das iiberhaupt, Selbstorganisation? Widerstrebt es nicht im tiefsten unserem, vielleicht auch speziell dem deutschen Denken, daB sich Dinge sozusagen von alleine organisieren, daB sich spontan Strukturen bilden, ohne Vorgaben von auBen?

Modernisierung der Berufsbildung in Europa: Neue Befunde wirtschafts- und berufspädagogischer Forschung

Die Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft hat ihre Frühjahrstagung im Jahre 2000 am 30. und 31. März an der Friedrich-Schiller-Universität Jena durchgeführt. Die Programmgestaltung und Ausrichtung erfolgten durch den Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik.

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6. Wenn getrennt gefallt wurde, dann getrennt filtrieren. Wenn aIle diese sechs Punkte beriicksichtigt sind, ist auch das FWen der Tonerde eine Leichtigkeit! t, fiillen wir auf etwa 400 cm 3 mit Wasser auf und fiigen wieder 3 bis 4 g festes Ammoniumchlorid hinzu. Wir sauern mit Salzsaure an, bringen das Ammoniumsalz durch Umriihren in L6sung, bedecken mit dem Uhrglas und erhitzen wieder auf dem Asbestdrahtnetz bis zum wallenden Sieden. Wahrend des Erhitzens geht der Niederschlag nach undnach in L6sung; je mehr die Tonerde von Ferrihydroxyd durchsetzt ist, urn so rascher.

Die schwefelsaure Losung, die nun alles Eisen und Titan in idealer Losung enthalt, versetzt man mit der erforderliehen Menge dreiprozentigen Wasserstoffsuperoxyds, bis die eingetretene Farbung keine Farbvertiefung mehr 36 Bestimmung der Sesquioxyde bei gro8em Gesamtniederschlag erfahrt. Man bestimmt hierauf den Gehalt an Titandioxyd naeh der kolorimetrisehen Methode, die im folgenden Absehnitt (7 e) besehrieben ist. Naeh dem Bestimmen des Titangehaltes bringt man die sehwefelsaure Losung wieder in ein geraumiges Beeherglas, verdiinnt mit Wasser auf etwa 300 ems, erwarmt auf 60 bis 70°C und fallt noehmals mit Ammoniak direkt aus der Reagenzflasche.

Bestimmung des Mangans bel groBem Mangangehalt: bel mehr als 1 % MnO Prinzip Die vereinigten Filtrate der beiden Fallungen der Sesquioxyde werden in Gegenwart von viel Ammoniumchlorid mit einer hinreichenden Menge von Ammoniumsulfid gefallt. Das fleischfarbene oder blaugriine Mangansulfid wird abfiltriert, mit Salzsaure gelost, mit geniigendem Ammoniumphosphat und Ammoniumchlorid versetzt, mit Ammoniak neutralisiert und gekocht. Das erst amorphe und sehr voluminose Mangan-Ammonium-Phosphat wird dureh das Kochen kristallin und bildet serizitahnliche Blattchen.

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